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Inuyasha ist nicht zimperlich bei seinem Versuch, Kagome die Shikon no Tama abzunehmen. Auch die Krieger können ihn nicht aufhalten, aber er bringt sie immerhin nicht um. Zum Glück hat Kaede noch einen Zauber auf Lager: eine magische Halskette, die sie Inuyasha gerade noch rechtzeitig umhext. Von nun an verfügt Kagome über einen Zauberspruch, mit dem sie ihn bei Bedarf zur Räson bringen kann. Wenn sie "Platz" sagt, dann landet Inuyasha unweigerlich (mit dem Gesicht voran) auf dem Boden. Und abnehmen kann er die Kette natürlich auch nicht. * Die Bauern reparieren die Häuser, die die Mononoke beschädigt oder zerstört hat. Ein ernstes Problem bleibt aber: die Shikon no Tama ist wieder da, und jeder Schurke und jedes Monster weit und breit wird von ihr magisch angezogen. Und Inuyasha - er kann zwar im Moment nicht viel ausrichten, weicht Kagome aber nicht von der Seite. Und deren Aufgabe ist es nun, die Shikon no Tama zu bewachen. Kein leichter Job, aber sie wird von den Bauern und Kriegern dafür hoch angesehen und für die Wiedergeburt von Kikyou gehalten. * Kagome bekommt Obst und Gemüse geschenkt und lädt Inuyasha zum gemeinsamen Mittagessen ein. Und sie meint, da sie nicht Kikyou sei, könnte er ruhig ein bißchen netter zu ihr sein. In der Nacht versammeln sich die ersten Anwärter auf die Shikon no Tama: ein dreiäugiger Krähendämon und seine Begleiter. Inuyasha vertreibt sie - fürs erste. * Am nächsten Tag macht sich Kagome auf den Weg in den verwunschenen Wald, in dem der Brunnen steht, durch den sie in die Vergangenheit gereist ist. Schließlich will sie ja wieder zurück. Statt dessen landet sie als Gefangene bei einer Räuberbande. Deren riesiger Anführer will natürlich die Shikon no Tama. Wie sich kurz darauf herausstellt, ist er bereits tot, sein Körper wird von dem Krähendämon gesteuert. Inuyasha erscheint gerade noch rechtzeitig, um ein größeres Blutbad zu verhindern, aber der Krähendämon hat es geschafft, sich die Kugel zu schnappen. Im Gegensatz zu Kikyou, die eine hervorragende Bogenschützin war, hat Kagome mit Pfeil und Bogen keine Chance, den fliegenden Dämon abzuschießen, auch nicht, als der riesig groß wird. Der Dämon überfällt ein paar Bauern und entführt ein Baby. Während Inuyasha ihn schließlich persönlich niedermetzelt, rettet Kagome das Baby. Doch der Dämon ist noch lange nicht besiegt. Da er die Shikon no Tama bereits in seinem Körper hat, kann er sich wieder regenerieren. Fast jedenfalls, denn eine Kralle hängt noch an dem Baby. Das bringt Kagome auf eine gute Idee: die Kralle zieht es mit Macht zum restlichen Körper. Also befestigt Kagome sie an einem Pfeil, und trifft mit diesem genau in das Herz des Dämons - in die Shikon no Tama. Als die Kugel zerspringt, gibt es am abendlichen Himmel ein beeindruckendes Feuerwerk. Tausende von Splittern verteilen sich über das ganze Land. Und Inuyasha und Kagome haben viel, viel Arbeit vor sich, sie alle wieder einzusammeln.



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